Treffpunkt ErlebniSTanz für Senioren
Musik und Rhythmus wecken unsere Lebensgeister und animieren uns zum Tanzen. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren zum Mittanzen ein, denn Tanzen wirkt positiv auf Herz, Kreislauf, Beweglichkleit, Koordination und das Gedächtnis, fördert und bewahrt eine gute Körperhaltung und vermittelt Lebensfreude pur. Die Freude an der Bewegung, die Begegnung mit Gleichgesinnten bringt wertvolle Lebensqualität in den Alltag älterer Menschen. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Freude am Mitmachen steht im Rahmen dieses Angebotes stets im Vordergrund. Referentin Gertraud Mader vom Bundesverband Seniorentanz e. V. hat sich vielfach fortgebildet und ist eine erfahrene Tanzmeisterin, die für alle die richtigen Tänze im Gepäck hat. Die Tanzformen und Musikstile sind abwechslungsreich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Diese Vielfalt zeigt sich in Tänzen aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen und Kulturen sowie im Gesellschaftstanz in geselliger Form. Charakteristisch für »ErlebniSTanz« ist die soziale Komponente. Stets tanzen alle gemeinsam in der Gruppe, wobei Tänze mit Partnerwechsel für Auflockerung sorgen. Erleben Sie mit Ihren Freunden, Nachbarn oder Bekannten die ganze Faszination des »ErlebniSTanzes«.
Referenten: Gertraud Mader
Partner: Volksmusikakademie in Bayern und Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Freyung-Grafenau e. V.
Teilnehmer: mind. 8 Personen , max. 30 Personen
Anmeldung: bis Freitag, 17. Juli 2026 über www.volksmusikakademie.de oder unter 08551 914 71 35.
5 €, Kursgebühr
Wadlbeißer Biergarten-Zoigl-Probe beim Rechersimer
Zum Rechersiemer
30 Jahre existiert die bekannte Wirtshaus- und Tanzbodenkapelle d'Wadlbeißer bereits. Im Jubiläumsjahr spielt sie daher ab 16 Uhr auch sehr gerne wieder zum Zoigl beim Rechersimer in
Röthenbach, Röthenbach 3, 92717 Reuth bei Erbendorf,
auf. Wer Lust auf a guads Zoigl und a guade Brotzeit hat, derf kumma. Bitte reservieren. Die Zoiglwirtschaft ist immer gut ausgebucht. Reservieren ist bei einer Zoiglwirtschaft nicht möglich; aber man "ruckt z'samm", wenn wer Platz braucht!
Mit dem Zug kann man auch gut nach Reuth fahren. Vom Bahnhof in Reuth sind es 31 Minuten zu Fuß zum Rechensiemer, 2,2 km. Also gut fußläufig erreichbar.
Rückblick auf die letzte Zoiglprobe:
Nach erschöpfender Wanderung gab's erstmal wieder ein isotonisches Getränk, also ein Zoigl, um den Flüssigkeitsverlust von der Wanderung auszugleichen! Der Rechersimer hat ein hervorragendes Kommun-Zoigl und auch ein, von Brotzeiten bis zu Schweinshaxn, erprobtes und vollwertiges bayerisches Essen. Veganer tun sich allerdings etwas schwer.
Vor dem 2. Zoigl gings dann schon auf mit dem Spielen. Zuerst noch im sonnendurchfluteten Biergartenbereich. Nach dem Essen war dann der proppenvolle Saal dran, bespielt und besungen zu werden. Leider, viel zu früh, ging es wieder nach Hause.
Jedenfalls wollen wir uns nochmals ganz herzlich für den tollen Empfang mit Zoigl und den immerwährenden Nachschub durch die Wirtsfamilie und ihren vielen Helfern bedanken. Wir kommen gerne wieder. Eben jetzt am 18.07.2026!
Eintritt frei!
015231962973 [E-Mail]
Stammtisch für junge Musikanten
Hofbräuhaus, Bräustüberl, 1. OG
Jeden 3. Montag im Monat organisiert der Verein für Volkslied und Volksmusik e.V. diesen Stammtisch für junge Musikanten.
Zuhörer sind herzlich willkommen.
Erika Geiger, 0153-1952943 (Info und Anmeldung) [E-Mail]
Volkstanzübungsabend Maximilian Kolbe
Pfarrsaal St. Maximilian-Kolbe, Neuperlach-Süd
Im Volkstanzkreis Maximilian Kolbe werden unter der Leitung von Max Dillinger alpenländische, norddeutsche sowie internationale Volkstänze geübt, jeden 1. und 3. Montag im Monat (auch während der Ferien) von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr.
Volkstänze: alpenländisch, norddeutsch und aus aller Welt.
Volkstanzkreis Maximilian Kolbe
'SELBER SINGA im Fraunhofer' mit Hermann Geyer
»Übern See umi, da schick i ihr an Gruaß«
Theater und Wirtshaus FRAUNHOFER: „Kulisse“ am Hinterhoftheater
Liebe Singerische und Sing-Neugierige,
„übern See ko i net umischwimma" – aber samt den ausgesandten Tauben fliegt sein Herz dennoch ihr zu. Im Sommer erfrischen uns Gesänge rund ums Wasser: vom lauten Ruf zum „Überführn" ans andere Ufer über das Zwiegespräch des Fischers mit dem „Fischerl im Grund", das er wieder freilässt, bis zum „Fahrn auf 'n Wasser" der Schiffleut' und Flößer, das mindestens so gefährlich ist „wia des Schlafa bei 'n Deandl, wann da Baua reikimmt". Wie anders klingt da: „Is scho still um an See" – der klagende Ruf einer Dommel im Schilf rührt an den Schmerz verlorener Liebe: „liegt a Ringerl ba 'n Bod'n, kann 's net aufabringa" ...
„Die haohi Alm wird aa schon grean" – Sommer ist Almzeit. Für viele, die heute da bewusst ein einfaches Leben mit einer natur- wie lebensverbundenen Arbeit suchen, oft die schönste, wertvollste Zeit im Jahr. Auch singerisch ist es eine der reichsten, ‚glücklichsten' Jahreszeiten. Nicht von ungefähr haben das Juchizen und Jodeln hier starke Wurzeln: In einem Rufen – mehr denn ‚Singen' – das weit über Höhen und Almen trägt. In dem oft eine Verständigung und das Jauchzen, ja geradezu Hinausschreien der Lebensfreude nicht von einander zu trennen sind. Wo die Schönheit manch archaischer Klänge gerade in einer ungeschönten Rauhheit und Herbheit liegt – und einer inneren Verbundenheit derer, die da jodeln ...
„Unter d'r Lind'n bin i g'sess'n". Und je nach Variante „kimmt a scheens Dianei" oder „Büabei" her. Ein womöglich verwunschner Baum als Hort verzaubernder Begegnung zwischen Menschen – auf Zukunft, wer weiß? Die jüngste Hitzeglut lässt uns einmal mehr spüren, dass Bäume weit mehr sind als bloßes ‚Holz' oder ‚Nutzpflanzen'. Vielmehr – für sich wie für uns – kostbarste, Leben schützende, bergende und spendende Lebe-Wesen. Die Alten verehrten in ihnen Geister, Nymphen, Baumgottheiten und ‚wussten' darin wohl mehr von der Bedeutung solch ‚heiliger Orte' für das Leben als wir Heutigen. Wie auf seine Weise auch der Sänger Walther von der Vogelweide in seinem Lied: „Unter der Linden ..."
Lasst uns gerade in diesen vielfältig belasteten Zeiten im Singen und Jodeln
einander gegenseitig und uns selber von Herzen Lebensfreude schenken!
Herzliche Einladung!
Wir treffen uns jeden dritten Dienstag im Monat
von 19.00 bis 21.00 Uhr (mit Pause und open end ...)
Im August allerdings ist erst amal Sommerpause.
15. 09. „O Diandle tiaf drunt im Tal, jauchz auffa zu mir amal"
20. 10. „Aba Roßknecht, steh auf, geh fuadern die Roß"
17. 11. „Schönsta Schatz, jetz muaß i wandern"
15. 12. „Advent is a Leucht'n, a Liacht in da Nacht"
'Sing mit' - Offenes Singen in Abersee
Pfarrheim der Katholischen Kirche St. Konrad
'Sing mit' - Offenes Singen in Abersee
"Einsam sind wir Töne, gemeinsam sind wir ein Lied." (Ya Beppo)
Herzliche Einladung an Sangesfreudige aus der Region rund um den Wolfgangsee zum "Offenen Singen" im Pfarrsaal St. Konrad!
Wir singen Lieder und Jodler nach Lust und Laune - es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Die Jodler werden auswendig vermittelt, für die Lieder stellt das Salzburger Volksliedwerk Liedblätter zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist kostenlos - wir bitten jedoch um 2.- Euro für die Saalreinigung.
Hans Appesbacher, Te. +43 664 3839570 [E-Mail]
Volkstanz im Augustiner
Freisinger Augustiner
Wir treffen uns 1x im Monat dienstags ab 19:30 Uhr. Auf dem Programm stehen die bayerischen Standards (Boarischer, Walzer, Polka, Dreher), einfache Figurentänze, lustige Tanzspiele und natürlich Zwiefache. Die Schritte und Abfolgen der Tänze werden von Tanzmeisterin Vroni Schweikl gezeigt. Für musikalische Begleitung sorgen Atul Barth an der Steirischen Harmonika & Friends.
Musik: Atul Barth an seiner Steirischen Harmonika und Tanzmeisterin Vroni Schweikl
Veranstalter: Vroni, Atul und Holger mit den Wirtsleuten Louise und Tom
Für Tanzmeisterin und Musik bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 8,- Euro pro Person